Die angesehene Zeitschrift „stereoplay“
adelte in Heft 3/2009 Chef-Entwickler Stefan Noll,
der seit 1999 hinter unseren in Deutschland entwickelten
Produkten steht als „sich ständig steigernder Cayin/Lyric-Entwickler.“
Und seinem jüngsten Baby, dem Röhrenvollverstärker
Lyric Ti 60, attestierten die Stuttgarter Tester
beste Verarbeitung und „überragenden, tragenden
Klang.“ Ulrich Fessler fand im Hörduell mit einem
deutlich kostspieligeren Vergleichsgerät: „Der Lyric
gibt Vibraphon-Tupfern den schöneren Schimmer.“
Daraufhin stellte sein Kollege Hannes Maier die
rhetorische Frage: „Kann ein Röhrenverstärker für
1200 Euro ein schöneres Kompliment erhalten?“Erfreulicherweise
verlangte unser Ingenieur daraufhin kein höheres
Gehalt und wir können den Lyric Ti 60 weiterhin
zum konkurrenzlos günstigen Preis anbieten. Der
point-to-point-verdrahtete 17-Kilo-Koloss leistet
nach „stereoplay“-Messungen satte 39 Watt an 8 Ohm
und erreicht einen hohen Rauschabstand von 98 dB,
was bei Röhren-Amps ebenfalls keine Selbstverständlichkeit
ist. Zu seiner sauberen Leistung trägt nicht zuletzt
das aufwändige Netzteil bei. Es wartet mit Folienkondensatoren
auf, deren Belastbarkeit auf 600(!) Volt ausgelegt
wurde sowie einer Eisendrossel und einer Kombination
von Elektrolyt- und Folien-Kondensatoren. Die Trioden-Eingangsstufe
hilft ebenfalls, Störungen vom Signal fernzuhalten
und die Gegentakt-Endröhren optimal anzusteuern.
Komplexe Messungen im „stereoplay“-Labor bescheinigen
dem Amp sogar eine röhrenuntypische Unempfindlichkeit
gegen niedrige Impedanzen, was ihn immun gegen Rückwirkungen
der Boxen macht. Selten klang einfache Lyric so
elitär und verführerisch. Solide, vergoldete Lautsprecherklemmen
und Cinch-Buchsen runden in Verbindung mit einer
Fernbedienung die hochwertige Ausstattung des Lyric
Ti 60 ab, der ab sofort die Rolle des Klassenkämpfers
im Programm ausfüllt.